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Tagesbericht vom 21.07.2014

 

Zimmer 18 – Enno, Justus, Morten

 

Nach einer langen Anfahrt gestern, wo wir am Abend nur Freizeit hatten und größtenteils uns auf unserem Zimmer entspannt haben, fing der heutige Tag im wahrsten Sinne des Wortes stürmisch an. Wir wurden um 7:00 Uhr geweckt, aber viele waren schon vorher wach, weil der Wind mit Windstärke 5, teilweise 6 um das Haus pfiff.

Eigentlich ist es ja ideal zum Segeln, wenn der Wind gut weht, aber nachdem wir gefrühstückt und die Segelschule geentert hatten, mussten wir leider akzeptieren, dass der Wind zu heftig zum segeln war und somit haben wir uns am Tag mit einfacher Theorie und Knotenkunde beschäftigt.

Das Highlight des Tages war aber, dass Maddel (der coolste Segellehrer der Welt) uns doch noch mit auf’s Wasser nahm. Wir fuhren mit dem Motorboot durch die raue See und waren danach nass bis auf die Unterhose.

Am Abend gab es lecker Reis mit Geschnetzeltem. In diesem Sinne vielen Dank an die Küchencrew.

Am Abend nahm Gerd Zimmer 18 mit auf seine Yacht. Wir fuhren einige Meter bis uns Hegi mit Sportboot Binnen Fragen auf die Nerven ging. Es war im Ganzen ein schöner Tag und der Kurzausflug gab dem Ganzen ein schönes Ende.

P.S.: Sportboot Binnen ist zu viel zu lernen L

Spruch des Tages: Ihr müsst nicht mit der Pinne denken sondern mit dem Bug. Nee, denken müsst ihr mit dem Kopf.

 

 

Tagesbericht vom 22.07.2014

 

Jasper, Nils, Maurice

 

Heute begann der Tag wie immer um 7:00 Uhr, doch da wir abends noch lange wach waren, waren wir noch sehr müde. Wir mussten trotzdem aufstehen und erst mal frühstücken. Nachdem wir gegessen hatten, mussten wir uns fertig machen, da wir um 9:00 Uhr an der Segelschule sein sollten.

Als wir angekommen sind, haben wir von Maddel, unserem Segellehrer, noch einige Anweisungen bekommen. Dann ging es endlich das erste Mal auf’s Boot. Das Wetter war perfekt und der Wind ließ uns auch nicht im Stich.

Nach 2-3 Stunden Fahrt haben wir eine Mittagspause von etwa einer Stunde hingelegt. Einige haben diese zum Lernen genutzt, da sie ihre A-Schein Prüfung bald haben. Die Anderen lagen in der Sonne und haben sich entspannt.

Nach der Pause haben wir noch das Einholen einer Boje geübt. Da ist Morten, Justus und Enno ein Missgeschick passiert. Da sie zu sehr in Schräglage waren, ist deren Ruderpinne abgebrochen. Ansonsten lief alles glimpflich ab.

Wir sind dann ungefähr um 16:00 Uhr nach Hause gefahren bzw. gelaufen. Als wir angekommen waren haben wir „gechilt“, bis es Essen gab.

Nachdem wir gegessen haben, mussten einige noch mal für ihren Schein lernen. 4 sind noch mit Gerd und Thea auf Cassiopeia gegangen und weitere 4 sind einfach auf den Zimmern geblieben.

Danach haben wir den Tag einfach ausklingen lassen und wir freuen uns auf einen neuen Tag in Heiligenhafen.

 

Tagesbericht vom 23.07.2014

 

Malte, Jonas, Lucas, Pascal

 

Der heutige Tag begann mit einem Geburtstagsständchen für Marius. Nach dem fröhlichen Tagesbeginn erhielten unsere tapferen Frühaufsteher beim Brötchen holen statt der 40 bestellten, 60 Brötchen zum Preis von 50.

Während des Frühstücks verabschiedeten wir Melissa, die nun wieder nach Amerika abreiste. Nachdem wir an der Segelschule angekommen waren, ging es auf der Stelle zur Sache. Nach einer kurzen Theorieeinlage unseres Segellehrers ging es ab auf den Steg und dann schnell aufs Wasser. Es folgten Übungen zum Halsen, Wenden und Boje bzw. Mann über Bord Manöver.

Hiernach hatten wir uns die Mittagspause redlich verdient.

Zum krönenden Abschluss des ohnehin schon tollen Tages gab es am Nachmittag noch Kentertraining und ausgiebiges Bad für die Kenterer während unsere „Sportbootbinnler“ das Glück hatten, sich mit Prüfungsbögen rumzuplagen.

Malte durfte auf einem Katamaran bis kurz vor Fehmarn und wieder zurück mitsegeln, während Olli  und Pascal sich auf einer Laser bewegten.

Zu guter Letzt fuhren wir zurück in die Herberge, in der wir wie immer gut versorgt wurden. – Heute mit Würstchengulasch an Kartoffelbrei und Gemüse nach Ankescher Art.

 

Tagesbericht vom 23.07.2014

 

Feli, Marius, Noah, Pauline

 

Wir sind zwischen 6:30 und 7:00 Uhr aufgestanden. Um 8:00 Uhr gab’s Frühstück. Danach sollten die Binnenscheinler noch eine Übungseinheit durchführen, die aber wegen Zeitproblemen ausfiel.

Als wir ankamen ging es gleich los mit den Vorbereitungen für die Fehmarn Überfahrt. Anschließend haben wir die Boote aufgebaut. Wir saßen zusammen in einem Boot, sprich Marius, Noah, Feli, Malte und Jonas. Wir hatten das Boot Titan. Wir konnten zwischen Normal-, Sturm- und XL-Segeln wählen.

Wir waren alle nach ½ Stunde aus der Bucht. Dort hatten wir eine geschätzte Windstärke 4. Wir mussten am Dalben warten, dann ging es raus auf die Ostsee. Schlagartig nahm die Höhe der Wellen zu und man hat deutlich gespürt, dass der Wind zunahm. Nach einer Stunde trafen wir auf die Cassiopeia. Zu Übungszwecken sollten wir mit einer Wende und einer Halse um die Yacht fahren.

Nachdem wir die Landzunge umrundet haben, nahmen wir Kurs auf Hafen Orth. Dort haben wir am Longboat (Motorboot) angelegt. Vorort gab es einen Imbiss, bei dem Thea jedem eine Pommes ausgegeben hat.

Um 14:25 Uhr war Rückfahrt. Kurz vor Ausfahrt der Bucht fiel Noahs Basecap ins Wasser. Wir wollten ein „Cappie-über-Bord“ Manöver probieren, doch die Wellen trieben sie weiter raus. Maddel eilte zur Hilfe und rettete die Cappie.

Auf der Rückfahrt nahm der Wind zu. Wir schätzten eine Windstärke 6. Es passierte noch ein Unfall: Dem Boot Uranus ist eine Wante gerissen, die wir dann durch das Fockfall ersetzt haben. Später hatten wir noch eine heikle Situation: Wir sind relativ nah am „Mini-Kreuzfahrt-Schiff“ vorbei gefahren.

Um ca. 16:00 Uhr waren wir alle im Hafen, außer das Unfallboot, was etwa ¼ Stunde später kam.

Zuhause ging es gleich mit Abendbrot los. Es gab gerissenes Segel in pikanter Piratensoße und für Veggies Popoklatsch im Schneegestöber.

Den Rest des Tages haben wir ausklingen lassen, während die Binnenscheinler mit Hegi gelernt haben.

 

Tagesbericht vom 25.07.2014

Von Philipp, Oliver, Tom

 

Heute war der Tag, an dem die Prüflinge ihren „Sportbootführerschein  Binnen“ gemacht haben. Diejenigen die keinen Schein gemacht haben, sind raus zum „Dalben“. Dort sind sie die ganze Zeit Wenden, Halsen und „ Boje über Bord Manöver gefahren. Währenddessen haben alle Prüflinge als erstes den Praxis-Teil, danach kam das Elend, der Theorie-Teil, den alle bestanden haben, außer einem.

Nachdem die Nichtprüflinge wieder zurück waren, gingen alle ins Wasser und badeten. Anschließend wurde gegrillt. Es gab Fleisch, Kräuterbutter, Würstchen, Ofenkartoffeln, Pilze (IIIHHHH!!!), Dips, und zum Nachtisch Milchreis mit Zimt und Zucker oder Aprikosen, Äpfeln und Ananas. Zum Ende haben noch ein paar Jungs Fußball gespielt und einige haben sich im Trommeln versucht. Doch das Ende des Tages ist gleichzeitig der Anfang vom Koffer packen.

 

 

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