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Freizeit 2012

 

Tagesbericht von Montag, 9.7.2012

 

Nach dem Anreisetag gestern, mussten wir bereits um 7 Uhr aufstehen. Es gab wenig Zeit zum Essen, da wir bald aufbrechen mussten. Dank der aufopfernden Hilfe von Gerd, Horst und Hegi sind wir noch pünktlich zur Segelschule gekommen. Dort wurden wir auf die Boote verteilt. Für die Einen ging es sofort los, während die Anderen noch eine kurz Einweisung bekommen haben. Wir hatten starke Böen, trotzdem haben es selbst die unerfahrensten von uns gemeistert. Wir segelten, machten eine Stunde Pause und segelten.

Nachdem die ganze Gruppe zu Abend aß, durften einige Wenige mit auf Gerds Yacht. Aber für die Anderen gibt es Trost, auch sie dürfen noch auf der Yacht segeln.

 

Mit lieben Grüßen

 

 

Lukas, Nils, Florian, Christian, Sven

 

 

Das etwas andere Segelabenteuer

 

Heute Abend hatten wir die besondere Ehre als erste Teilnehmer dieser Freizeit eine Fahrt auf Gerds Yacht genießen zu dürfen. Als wir zum Abend ankamen, bewunderten wir sofort die Schönheit der Cassiopeia. Das Ablegemanöver verlief glatt und wir steuerten stolz auf die offene See. Da durfte auch schon die erste von uns ihr Glück am Ruder versuchen. Wie es der Brauch so will, opferten wir unseren ersten Schluck Wein (Wasser) dem Meeresgott Rasmus. Wir wechselten zwischen den Steuermännern / -frauen und genossen die Fahrt. Weiter draußen herrschte natürlich ein höherer Seegang und wir schaukelten hin und her. Nach einiger Zeit bekamen wir richtig Schräglage und fingen vor lauter Spaß an zu singen. Leider war die Fahrt viel zu schnell vorbei und wir mussten wieder anlegen. Alles verlief glatt und wir kamen sicher und wohlbehalten an Land an.

Das war ein sehr erlebnisreicher, aufregender, witziger und schöner Abend.

 

Zitat des Tages: Wir wollen kein Lob, solange wir keinen Ärger bekommen!

 

 

Luise, Marie, Alicia, Pauline, Timo, Christopher, Celine

 


 

Tagesbericht von Dienstag, 10.7.2012

 

Zimmer 16-17

 

Der heutige Tag begann für uns wie immer mit viel zu frühem Wecken. Dann gab es Frühstück und wir machten uns für’s Segeln fertig. Daraufhin fuhren wir zur Segelschule und besprachen den Ablauf des Vormittags. – Um 12:00 Uhr war erstmal wieder Pause. Dann segelten wir nach einer weiteren Besprechung Richtung Fehmarnsund-Brücke… Wir fuhren zurück zur Segelschule und gingen in Gruppen in die Herberge. Da chillten wir den Rest der Nacht vor uns hin. Davor haben wir noch Abendbrot gegessen und die Anderen segelten noch auf Gerd’s Boot.

 

 

Luca, Nino, Maurice, Christopher, Timo

 

 

Segeltörn vom Dienstag

 

Als wir am Yachthafen ankamen haben wir uns das Boot angeguckt und sind dann übern Bug aufs Schiff. Danach haben wir eine Einweisung im Salon bekommen und Schwimmwesten bekommen. Als wir ablegen wollten ging Gerhard ans Steuer und wir wurden eingeteilt, wer welche Leine machte. Danach fuhren wir durchs Fahrwasser bis zur gelb-schwarzen Boje, wo wir die beiden Segel setzten, doch wir hatten keinen Wind. Jeder durfte einmal steuern und auf dem Bug sitzen. Die Fahrt war sehr ruhig und hat Spaß gemacht.

 

Lukas, Nils, Malte, Nouri, Rico, Mika, Marlo

 

 

 


 

Tagesbericht von Mittwoch, 11.7.2012

 

Heute sind wir um 7:15 Uhr aufgestanden, worüber sich wohl keiner freute. Nach einem kurzen Frühstück sind wir nach Fehmarn gesegelt. Dort aßen wir eine Pommes zur Stärkung und erkundeten die Insel. Um 13:00 Uhr legten wir in Fehmarn ab um vor dem Sturm nach Heiligenhafen zu fliehen. Der Wind wurde immer stärker sodass wir bei der „Venus“ (einem unserer Boote) die von Justus, Philipp, Malte und Christian gesegelt wurde das Großsegel riss. Deswegen segelte sie mit „Normalsegel“ (eine von 3 Segelgrößen) weiter. Der Sturm wurde immer stärker, sodass die Boote aufgaben und mit einem Motorboot in die Bucht gezogen werden mussten. Dann grillten wir und jetzt machen wir Party.

 

 

Mika, Marlo, Justus, Morten, Philipp

 

Ergänzung von der Redaktion: Der erste Bademeister ist gefunden. Er heißt Florian.

  

 

Segel-Bericht

 

Wir kamen an Bord und waren alle schon sehr aufgeregt. Als erstes bekamen wir im Salon eine kleine Einweisung. Uns wurden Seekarten, Räume und viele andere Dinge gezeigt. Wir haben Schwimmwesten angezogen und sind dann an Deck gegangen. Uns wurde beigebracht wie man lenkt und wie man die Schoten bedient. Anschließend sind wir losgefahren. Erst sind wir mit Motor gefahren und in der Fahrrinne dann mit Segeln. Alle 10 Minuten haben wir uns am Steuerrad abgewechselt. So gingen zwei Stunden herum wie zehn Minuten. Jeder durfte auf der Fahrt einmal vorne am Bug sitzen. Dort wurden wir mit den Haken an unseren Schwimmwesten gesichert. In der Fahrrinne sind wir an einem Leuchtturm vorbei gekommen, der scheinbar in drei verschiedenen Farben blinkte. Später erfuhren wir dann, dass jede Farbe für ein bestimmtes Gebiet stand. Als sich die Fahrt schließlich dem Ende neigte, haben wir probiert das Fock-Segel einzurollen, was sich aber als sehr schwierig erwies, da Hegi „aus Versehen“ die Vorschot festhielt. Gegen halb zehn war die Fahrt dann leider zu Ende und wir legten wieder am Yachthafen an.

 

 

Victor, Louis, Maurice, Levin, Luca

 


 

Tagesbericht von Donnerstag, 12.7.2012

 

Der Morgen verlief wie jeder Tag und wir kamen um 9:00 Uhr an der Segelschule an. Maddel erklärte uns die Halse und den heutigen Kurs. Das Boote aufbauen verlief schnell und wir segelten nur in der Bucht. Am Nachmittag haben wir das selbe gemacht, wegen dem Wind und denen, die den Jüngstenschein machen. Um 17:00 Uhr hatten einige dann Kentertraining mit den Möwen (Boote) während die Anderen in der Stadt waren oder die theoretische Jüngstenscheinprüfung abgelegt haben. Nach dem nicht ganz so tollen Abendbrot kam dann die überraschende Nachricht. Während des Segelns wurden die Jüngstenscheinler schon geprüft und nun wurde ihnen gesagt, ob sie gleich bestanden haben. Dann hatten wir Freizeit und entspannten uns :-)

 

 

Malte, Luise, Rico, Nouri, Pauline

 

 

Kentertraining:

 

 

 

 

Cassiopeia-Bericht von Donnerstag

 

Obwohl es zuvor wie aus allen Eimern geschüttet hat, haben sich sechs mutige Segler noch mal zum segeln getroffen. Es ging auf die Yacht von Gerd. Nachdem Hegi uns eine scherzhafte Einweisung gab, segelten wir auf Fehmarn zu. Anfangs war es noch sehr ruhig, doch auf dem offenen Meer wurde es immer windiger. Meter hohe Wellen brachten das Schiff ins schaukeln. Es waren über 5 Windstärken. Aber da wir so tolle Segler sind, sind wir auch sicher in den Hafen gekommen. Wir gingen stolz von Bord, nachdem wir gekonnt angelegt haben

 

 

Sven, Christian, Florian, Justus, Morten, Philipp

 

 


 

Tagesbericht von Freitag, 13.7.2012

 

Nach dem etwas ruhigeren Tag gestern, waren wir heute alle viel entspannter. Nach dem Frühstück sind wir wieder zur Segelschule gefahren. Dort sind wir mit den Jollen gesegelt. Um ca. 12:00 Uhr haben wir gegessen. Danach sind wir wieder gesegelt. Dabei hatten wir XL-Segel und die Normalfock drauf. Beim Segeln haben Nino und Rico ihren Anker verloren. Hegi hat uns also am Steg versammelt und hat uns vorgeschlagen den Anker in einer „Menschenkette“ zu suchen. Also haben Hegi und Horst uns zu der Stelle gefahren, wo der Anker gesunken war. Wir haben eine Suchkette gebildet und sind in regelmäßigen Abständen durchs Wasser gewatet. Nach langer erfolgloser Suche haben wir beschlossen zurück zum Steg zu fahren. Als wir dort ankamen haben einige erst einmal warm geduscht. Danach sind ein paar noch einmal raus auf die Ostsee Richtung Fehmarnbrücke segeln. Die Anderen haben sich in die Sonne gelegt und ausgeruht. Später, als alle wieder da waren, haben wir uns im Aufenthaltsraum getroffen und einen Film über unsere Fahrt nach Fehmarn geguckt. Danach haben die Prüflinge unter uns ihre Scheine bekommen. Wie nicht anders zu erwarten haben alle bestanden. Nach dem Bedanken bei allen Segellehrern sind wir zurück in die Jugendherberge gefahren. Dort haben wir dann Abendbrot gegessen. Gerd hat uns vorgeschlagen zum Hafenfest zu gehen, aber die Meisten von uns wollten lieber auf ihren Zimmern bleiben oder einkaufen. Insgesamt lässt sich sagen: „Unser letzter Tag auf der Segelfreizeit war gut und schön.“

 

Zitat des Tages: B.L.U.B.B

 

 

Alicia, Levin, Marie, Victor, Louis, Celine

 

 

Die "frischen" Jüngstenschein Inhaber

 

 

Such den Anker

 

 

 

 

 


 

Die Crew

 

 

Gerd, Ralf, Thea, Hegi, Maddel, Horst

 

 

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